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VfB
Stuttgart - Partizan Belgrad 2:0
Mercedes-Benz Arena,
Stuttgart
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1:0 Gomez (76.) |
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2:0 Gomez (80.) |

Los
geht's...

Heute mangelte es mal wieder an der Chancenauswertung

Freistoß Elson...

... Aluminium: Ausgerechnet den Freistoss muss der Fliegenfänger
halten...

Wieder Alarm im Belgrader Strafraum, doch der Ball will einfach
nicht rein.

Weder hier...

...noch hier!

Doch dann erbarmte sich SUPER MARIO und rettete uns im Alleingang den Sieg.
Endlich
mal wieder Europapokal im Ex-GDS...
Da einige den Namen des Gegners wohl schon mal irgendwo gehört
hatten,
verirrten sich statt der üblichen 10.000 ganze 20.500 Zuschauer ins
Stadion.
Wobei natürlich auch viele Gäste-Fans darunter waren...
Der
Armin hatte die Mannschaft ganz schön umgekrempelt, so dass wir ohne
Hitze, Cacau, den Kannibalen, Arthüüür, Serdar und Sami anfingen.
Statt dessen
sollten es an diesem Tage Träschi, Ludo, Frau Lanig, Cipri, Oso und
Elson richten.
Nach
den letzten Auftritten waren Veränderungen auch bitter nötig.
Der VfB
legte ganz gut los und spielte sich immer wieder gute Chancen
heraus, die kläglich vergeben wurden.
Wie in den letzten Spielen, ließen wir auch die Serben immer mal
wieder zu großen "Chancen" kommen.
Dass nichts anbrannte hatten wir allerdings weniger Herrn Lehmann,
sondern vielmehr der katastrophalen Abschlussschwäche der Gäste zu
verdanken.
Die waren tatsächlich noch deutlich schlechter vor dem Tor als
wir...
Aber der VfB war auch nicht in der Lage, Kapital aus dem genauso
unfähigen Torwart der Gäste zu schlagen.
So stand unterm Strich die Null auf beiden Seiten als es in die
Pause ging.
In der
zweiten Halbzeit wurde es nicht viel besser. Fehler hüben wie drüben
und nichts Zählbares.
Unsere beste Chance hatte Elson in der 58. Minute:
Seinen direkten Freistoß in den rechten Winkel hielt der Belgrader
Torwart zwar auch nicht fest,
lenkte ihn aber noch gerade so mit den Fingerspitzen an die Latte.
Ausgerechnet den Ball muss der Fliegenfänger haben...
Unglaublich!
Dann der Auftritt des Roberto-Franko bei seiner Auswechslung: Er
schlich so langsam vom Platz, dass man schon vom Zusehen einschlief!
Als ob wir 3:0 führen würden und alles klar wäre...
Das Bedürfnis ihm den Hals rumzudrehen, ihn in die Länge zu ziehen
und einen Knoten rein zu machen hatten nicht wenige.
Das Pfeifkonzert hat er sich redlich verdient! So nicht, Roberto!
Hoffentlich gönnt ihm Armin mal eine Pause, wenn er so fertig ist,
dass er nicht mal laufen kann!!!
Später vergab auch Mario noch mal eine gute Kopfballchance und wir
hatten uns schon fast damit abgefunden, nie mehr ein Tor zu
erzielen,
als er sich in SUPER MARIO-Manier den Ball nahm und einfach mal
drauf hielt. Da war er drin.
Unglaublich...
Und weil noch eine Viertelstunde zu spielen war und man auf zwei
Beinen besser steht als auf einem,
zog er nach einem Doppelpass mit Cacau erneut von der
Strafraumgrenze aus ab und versenkte den Ball ein zweites Mal.
So einfach kann Fußball sein... wenn man einen SUPER MARIO hat.
Fazit:
Ein verdienter VfB-Sieg, weil die Belgrader im Abschluss noch
bescheidener waren als wir
und unser Mario offensichtlich den richtigen Pilz gefunden hat.
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