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VfB
Stuttgart - VfL Wolfsburg 4:1
Mercedes-Benz Arena,
Stuttgart
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1:0 Gomez (1.) |
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2:0 Gomez (20.) |
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2:1 Dzeko (36.) |
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3:1 Gomez (63.) |
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4:1 Gomez (77.) |

Ein imposantes Ereignis stand uns bevor und für unser neues
VfB-Quietscheentchen wurde noch ein Namensgeber gesucht...

Große Spannung vor dem Anpfiff...

...und die Erlösung folgte nur 20 Sekunden später!

An das Bild musste man sich heute gewöhnen

Unsere Ersatz-Defense hatte so gut wie alles unter Kontrolle

SUPER MARIO zum Dritten...

und zum Vierten.

Cipri traf leider nur mal wieder die Latte.

Party nach dem Schlusspfiff auf der einen...

...Straftraining im Mittelkreis auf der anderen Seite.
Augerechnet im Spitzenspiel gegen den Spitzenreiter aus der
Metropole Wolfsburg
(wer denkt bei dem Namen nicht automatisch Spitzenfußball, tolle
Fans und Emotionen!!!) fehlte unsere gesamte Innenverteidigung.
Gegen (D)zeko und Grafitsch/Grafitt/Grafite mussten also nun der
Schorschi und der Boula ran.
Das konnte ja heiter werden, dachten wohl alle Fans im ausverkauften
Stadion.
Aber siehe da, als man noch drüber nachdachte, wann wir wohl das
erste Gegentor bekommen würden, war der Ball schon drin.
Und zwar auf der richtigen Seite...
Nach einer perfekten Flanke von Träschi folgte der perfekte Kopfball
von SUPER MARIO.
Unser VfB spielte danach wie ein echter Titelkandidat und Wolfsburg
eben wie man sich Wolfsburg so vorstellt: Langweilig und unbeholfen.
Folgerichtig brauchten wir auf das 2:0 nicht lange warten. Cacau
nahm einen Traumpass von Hitze mit,
legte uneigennützig auf den mitgelaufenen SUPER MARIO quer, der dann
keine Mühe mehr hatte den Ball ins Netz zu schieben.
Nur einmal war unsere Hintermannschaft unsortiert.
Herr Lehmann griff bei einer Flanke daneben und (D)zeko brauchte nur
noch den Fuss hinhalten.
Nach der Pause waren wir allerdings vom Glück geküsst.
Zaccardo schaffte es tatsächlich, den Ball aus einem halben Meter
Entfernung am Tor vorbei zu schieben. Einmal kräftig durchatmen
bitte.
In der Folge kamen wir dann wieder zu besseren Chancen und auch zum
entscheidenden 3:1.
Sami spielte den am 16er wartenden SUPER MARIO an, der sich mit
einer schelmischen Körpertäuschung vom Gegner löste
und den Ball dann völlig freistehend ins Netz jagte.
Der Drops war gelutscht, wie Felix Magath sagen würde...
Damit aber noch nicht genug. Eine schöne Flanke von Martina Lanig
verwandelte zur Abwechslung SUPER MARIO zum 4:1.
Eine unglaubliche Vorstellung! WAHNSINN! Offensichtlich wachsen
unzählige Super Pilze in unserem Stadion...
Cipri, der für den Mann des Tages noch eingewechselt wurde, hatte
dann noch das fünfte Tor auf dem Fuß, traf aber leider nur die
Latte.
Fazit: Ein hochverdienter Sieg der weiterhin von der Meisterschaft
träumen lässt.
Nach wem sollen wir jetzt bloß die kleine Ente benennen... ;-)
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