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VfB
Stuttgart - Borussia Dortmund 2:1
Mercedes-Benz Arena,
Stuttgart
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1:0 Elson (10.) |
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1:1 Valdez (52.) |
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2:1 Gomez (62.) |

Der VfB mal wieder vor ausverkauftem Haus

Elson nimmt Maß...

...und alle fliegen vorbei - erst das Tornetz kann ihn stoppen

Osos Ball landet leider nur am Pfosten...

... und auch danach fehlte uns immer wieder das Glück beim
Abschluss, so wie hier...

...oder hier.

Wer hätte gedacht, dass SUPER MARIO an diesem Tag doch noch einen
Ball versenkt.

Das waren ganz wichtige 3 Punkte, um oben dran zu bleiben.
Kalter
Wind, ein bisschen Sonne und einige Wolken begleiteten uns an diesem
Samstag ins ausverkaufte Stadion.
Der BVB, ein für uns in letzter Zeit sehr unangenehmer Gegner, wollte uns
in der Tabelle ganz dicht auf die Pelle rücken.
Wir hatten die große Chance uns vom tabellarischen Niemandsland zu
distanzieren und langsam mal an den Europapokalplätzen anzuklopfen.
Und so
legten wir auch gleich ordentlich los.
Bereits nach 10 Minuten gingen wir durch einen großartigen
Sonntagsschuss, wie Kloppo befand, mit 1:0 in Führung.
Elson trat einen Freistoß einfach mal vors Tor.
Und irgendwie konnte oder wollte keiner den Ball bei seinem Flug
durch den Dortmunder Strafraum stören.
Erst das Tornetz unterbrach den samstäglichen Rundflug jäh.
Danach spielten wir fast im Rausch und vergaben eine Großchance nach
der anderen.
Die Dortmunder nutzten ihre erste Chance, wenn man die
Spielsituation überhaupt als solche bezeichnen kann:
Valdez fälschte einen verunglückten Schuss von Hajnal unabsichtlich
ins Tor von Herrn Lehmann ab.
Die Partie war wieder offen.
Doch das störte uns recht wenig, wir machten da weiter, wo wir
aufgehört hatten und vergaben weiter fröhlich hochprozentigste
Chancen.
Absurderweise spielte Roberto an diesem Tag genau einen vernünftigen
Pass. Zumindest gefühlt!
Und dieser Ball traf SUPER MARIOs linken Fuß, der bis dahin so
glücklos agierte, wie sein rechtes Pendant, so geschmeidig,
dass der Ball wie aus einem Guss unter die Latte knallte und
schließlich im Tor zappelte. Das 2:1 kam einer Erlösung gleich.
Doch das Spiel blieb spannend bis zum Schluss.
Denn wir verballerten weiter fröhlich beste Chancen und luden auch
die Dortmunder immer mal wieder in unseren Strafraum ein.
Aber es blieb glücklicherweise beim 2:1.
Fazit:
Der weniger Unfähige - hinsichtlich der Chancenverwertung -
entschied das Spiel für sich.
In den nächsten zwei Wochen wird sich zeigen, wo die Reise hingeht.
Denn um dran zu bleiben, müssen wir in Bremen punkten, doch zuletzt
gab es dort für uns eine 1:4-Klatsche.
Dummerweise ist Serdaaar, unser Fels in der Brandung, aufgrund
der 5. gelben Karte dann nicht dabei...
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