|
VfB Stuttgart - TSG Hoffenheim 3:3
Mercedes-Benz Arena,
Stuttgart
|
0:1 Ba (24.) |
|
1:1 Cacau (26.) |
|
2:1 Gomez (31.) |
|
2:2 Ba (45.) |
|
3:2 Gomez (63.) |
|
3:3 Ba (67.) |

Cacau war nach seiner Zwangspause wieder von Beginn an dabei

Gomez köpft zum 2:1 ein

Da war die Freude natürlich groß.

Durcheinander im Hoppenheimer Strafraum

Das 3:2: Gomez mit der Drehung bei der Ballannahme...

...gefolgt vom gefühlvollen Heber ins Tor!

Einfach SUPER MARIO - der trifft zur Zeit einfach alles (im Trikot
mit dem roten Brustring)

Es steht 3:3, wir sind in der Nachspielzeit und die Hoppenheimer
dürfen noch ein letztes Mal auf unser Tor schießen...

Aber Salihovic setzt ihn drüber. Tja Ralf, der Ba hätte den heute
bestimmt auch noch gemacht...
Nach
dem schweren Spiel in St. Petersburg gastierte heute Dietmar Hopps
liebstes Spielzeug in unserer Mercedes-Benz Arena.
1899 oder heißt es die TSG? Oder doch TSG 1899?
Anyway, die Hoppenheimer sollten heute unser erstes "Opfer" in der
anstehenden Derbywoche werden.
Unser VfB lief im Gegensatz zu den letzten Spielen leicht verändert
auf.
So stürmte unser zukünftiger Nationalspieler Cacau von Beginn an
neben SUPER MARIO
und Artüüür sollte der linken Abwehrseite wieder mehr Stabilität
verleihen.
Leider fehlte Monsieur Delpierre noch verletzungsbedingt,
so dass der Kannibale (heute ohne Stirnband) wieder den Platz neben
Seeerdar in der Innenverteidigung einnehmen durfte.
Das Spiel begann relativ Verhalten.
Es dauerte knapp 20 Minuten bis Simak das erste Mal für Gefahr vor
dem Hoppenheimer Tor sorgte.
Leider ging sein Schuss knapp rechts am Tor von Haas (Timo Du alte Sissi)
vorbei.
Die erste Chance für uns, doch in Führung gingen die Gäste.
Saab-Beck auf Ba, der drehte sich einmal um seinen heutigen Bewunderer und
Fan Boulahrouz und haute den Ball ins lange Eck.
Vielleicht brauchten wir heute auch den Weckruf in Form eines
Gegentreffers.
Jedenfalls fing unser VfB danach an richtig gut Fußball zu spielen
und kam nur ein paar Minuten später völlig verdient durch Jogis neue
Hoffnung zum Ausgleich.
Einen Pass von SUPER MARIO nahm Cacau elegant mit und steckte den
Ball an Haas vorbei ins lange Eck.
Jetzt machten unsere Jungs richtig Dampf.
Die Kraichgauer standen nun recht hilflos auf dem Platz und konnten nur
fünf Minuten später eine Flanke von Seeerdar nicht verhindern,
welche SUPER MARIO zum 2:1 verwerten konnte.
Das Spiel war gedreht, die Stimmung auf den Rängen bestens.
Wenn da nur nicht immer diese lästige 45. Minute wäre.
Wie gegen Hannover und St. Petersburg beendeten wir die Halbzeit
nicht mit dem Pfiff des Schiris,
sondern stellten den Spielbetrieb wieder ein paar Minütchen zu früh ein.
Einen schlimmen Fehlpass von Ludo, der für den brutal aus dem Spiel
getretenen Artüüür ins Spiel kam,
nahm Vorsah dankend an, welcher Ba direkt auf die Reise schickte.
Dieser hatte keine Mühe Boulahrouz abzuhängen und ließ auch Herrn
Lehmann keine Chance.
Wieder war's nix mit der Führung zum Pausentee.
Nach dem Wechsel hatte SUPER MARIO die erneute Führung auf dem Fuß.
Doch leider ging sein Schuss knapp am linken Pfosten vorbei.
Wenige Minuten später war es wieder SUPER MARIO der im Mittelpunkt
stand.
Einen Zuckerpass von Ricardo nahm er mit der Brust an, drehte sich und hob
den Ball über den herauseilenden Haas hinweg ins Tor.
Ein richtiges Sahnetor.
Leider konnten wir uns über die erneute Führung nur wenige Minuten
freuen.
Einen Pass von Compper nahm Ba dankend an und eilte diesmal Seerdar
davon.
Herr Lehmann konnte auch diesmal das Unheil nicht verhindern und es
stand 3:3.
Einfach zum Kotzen!
Als ob das alles nicht genug wäre, rundete der heute alles
"überragende" Ludo seine "Leistung" ab,
als er in der Nachspielzeit Eduardo im Strafraum elfmeterreif und so
was von ungeschickt von den Beinen holte.
Zum Glück konnte Salihovic das Geschenk nicht annehmen und haute den
Ball in Richtung der Anzeigentafel.
Das sollte dann die letzte Aktion der 90minütigen Achterbahnfahrt
gewesen sein.
Fazit: Ohne Abwehr gewinnt man keine Spiele. So laden wir sogar
Freis, Kennedy & Co. zum Tore schießen ein.
Herr Babbel, bitte Stellungsspiel üben!
|