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VfB Fanclub S6
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Olympique Lyon - VfB Stuttgart
4:2
Gerland,
Lyon
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1:0 Ben Arfa (6.) |
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2:0 Källström (15.) |
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2:1 Gomez (16.) |
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3:1 Ben Arfa (37.) |
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3:2 Gomez (56.) |
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4:2 Juninho (90.) |


David en français

Noch hatten wir Hoffnung, 3 Punkte mitzunehmen

Rauch und Raketen werden dem VfB mal wieder fette Geldstrafen
einbringen

Es geht los...

Eine Ecke, die wieder mal nichts bringt

Das Stadion schien tatsächlich voll zu sein

Freistoss für Lyon...

Das war's Jungs, ade Europa!
Für die
meisten S6er stand die erste Champions League-Auswärtsfahrt auf dem
Programm. Die Planung dieser stellte sich in Ermangelung einer
Pott-Schwarzwald Mitfahrgelegenheit für Kim und mich etwas schwierig
dar.
Schließlich erbarmte sich Dennis und um halb fünf startete das
Projekt Auswärtssieg in Lyon am Niederrhein.
Der erste Teil der Fahrt gestaltete sich recht unspektakulär.
Kim versuchte sich mit der Augenpflege, allerdings war Tims Seite
mit einer langen Latte versperrt und auf Dennis' Seite kann Kim
nicht so gut.
In Karlsbad wurde dann nach einem kurzen Tankstopp in Busenbach auf
das spritsparende Gefährt von Denise Mama umgesattelt.
Martin kutschierte, Denise dirigierte und die Rückbank verbrachte
die Zeit mit ausgedehnten Gesprächen über Kims Latte, Mauthäschen,
Tims und Dennis' Seite und die Vorteile von Kriegsschäden in der
Bausubstanz eines Landes.
Es bleibt festzuhalten, dass wir auch ohne Bier ausreichend Blödsinn
verbreiten können.
Angekommen in Gerland spaltete sich die Gruppe. Die einen machten
sich auf in die Stadt, der Rest wollte noch ein bissl Augenpflege im
Auto betreiben und verstieß gegen das ausgerufene Null-Promille
Motto.
Nach einer Runde ums Stadion wurde man am Trainingsgelände belehrt,
dass jeder Spieler seinen eigenen, nach ihm benannten Trainingsplatz
besitzt. Wir durften den Nachwuchs aus Sicherheitsgründen aber
leider nicht beim Training beobachten. Nach einem Besuch des Fan
Centers traf man sich dann mit David und den Ruhrpottschwaben und
machte sich nach einer weiteren Runde durchs Fan Center und einem
Abstecher in einen Supermarkt in der Stadt auf in Richtung Block.
Das
Spiel begann, wie so häufig in letzter Zeit, mit ein, zwei
Gegentoren. Mario verkürzte aber postwendend und es entwickelte sich
ein munteres Spielchen mit Chancen auf beiden Seiten. Vor allem
Beck, Mario und Hitze spielten ganz vernünftig. Auf der anderen
Seite war phasenweise große Spielkultur zu bewundern und alsbald war
auch der alte zwei Tore Abstand wieder hergestellt. Nach der Pause
kamen wir dann aber wieder besser zurecht und nach guter Vorarbeit
von Beck konnte abermals Mario verkürzen. Kurze Zeit später schenkte
uns dann der seltsam pfeifende Schiri einen höchst albernen Elfer,
den Hitze aber zum Entsetzen aller nicht verwerten konnte. Danach
passierte nicht mehr viel.
Wir machten auf und in letzter Minute konnte Juninho den 4:2
Endstand erzielen.
Aus und vorbei.
Nach vier Spielen mit vier Niederlagen verabschieden wir uns wieder
von der europäischen Fußballbühne und haben nicht mal mehr die
Chance auf den Uefa-Cup.
Aus
den angekündigten 15-20 Minuten Blocksperre wurde dann flux über ne
halbe Stunde, bis mit Hilfe eines Pyromanen das erste Tor geöffnet
wurde, fand man aber direkt die nächste Sperre vor. Nach weiterer
Wartezeit und einem kurzen Zwischenfall mit den Ordnungshütern
wurden wir dann endlich freigelassen, um nach 10 Metern den Weg in
Richtung Auto abermals versperrt vorzufinden. Aus den ausgerufenen
fünf Minuten wurden dann nochmals 20 bis endlich der Heimweg
angetreten werden durfte. Also schnell ins Auto, Dennis und Martin
nach hinten zum Pennen und vite vite Richtung Autobahn. So einfach
war es dann leider doch nicht. „Autoroute fermée“ kündigte uns
weitere Unannehmlichkeiten an.
Eine endlose Umleitung durch die Stadt und eine Stunde Stau waren
noch zu bewältigen, bis man dann endlich freie Fahrt hatte.
Nach einigen Fahrerwechseln kam man dann gegen 6 Uhr wieder in
Karlsbad an und verabschiedete Dennis, der sich pflichtbewusst
direkt nach Duisburg an die Uni begab. Nach einem letzten Tankstopp
in Pforzheim durfte dann auch der Rest ins Bett bzw. Arbeiten
gehen...
Text:
Peter
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