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VfB Stuttgart -
Karlsruher SC 3:1
Gottlieb-Daimler-Stadion, Stuttgart
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1:0 Gomez (5.) |
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2:0 Hilbert (26.) |
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2:1 Hajnal (81.) |
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3:1 Cacau (88.) |


Zweifelsohne

PRO Rauchverbot im Stadion

Das Imperium schlägt zurück...

z. B. so in Form von unserem Super Mario: wie ein junger Gott

Freude über den Start nach Maß

Meist konnten unsere Helden nur durch Unsportlichkeiten gebremst
werden

Keine Gefahr für unser Tor

Abseits oder nicht: "Scheißegal" sagt Roberto

Dem ist wohl nichts hinzuzufügen

Ran an den Ball

Stimmung: meisterlich... ;-)

Gute Arbeit, Jungs!

Am Ende siegt das Gute eben doch immer über das Böse!

So sehen Derby-Sieger aus (David und Peter leider unentschuldigt
abwesend)
Der
23.02.2008:
Kein gewöhnliches Heimspiel stand auf dem Programm.
Nein, nach 9 Jahren Abstinenz beschmutzten die blau-weißen
Ostfranzosen mal wieder unseren schönen Rasen im GDS.
Ein Spiel, welches auf gar keinen Fall verloren werden durfte. Zwei
Niederlagen gegen die Gelbfüßler aus dem Nachbarland wären einfach
nicht zu verkraften gewesen und so war manch einer doch deutlich
nervöser, als vor einem "normalen" Bundesligaspiel.
Um die Sache doch etwas entspannter anzugehen, nutzen wir das schöne
Wetter,
um vor dem Carl-Benz-Center noch gemütlich das ein oder andere Bier in der
Sonne zu kippen.
Nachdem Dennis noch alles gab, um noch vor dem Spiel den
VfB-Siegespegel zu ertrinken, machten wir uns auf den Weg ins
Stadion.
Jetzt konnte eigentlich nichts mehr schief gehen.
Im Tor hielt Armin weiter am kleinen Sven fest, Matthieu rückte nach
abgesessener Gelb-Sperre wieder für Serdar rein
und Cipri erhielt wieder den Vorzug vor Cacau.
Das Spiel begann einfach sagenhaft!
Nach genau fünf Minuten hob das Stadion zum ersten Mal ab.
Einen langen Pass von Hitze leitete Eggimann unfreiwillig auf den
zur Zeit unbesiegbaren Super Mario weiter, der den Ball unhaltbar
einnetzte.
Das Tor gemacht und das "A********" in der französischen Abwehr
getunnelt. Schöner konnte das Tor kaum fallen!
Nach dem 1:0 dauerte es gerade mal zwanzig Minuten bis wieder
gejubelt werden durfte.
Einen Freistoß von Pavel verlängerte ein heute fehlerfreier Meira
geschickt mit dem Kopf auf Roberto-Franko,
der den Ball kunstvoll im Tor unterbrachte.
2:0!!! Einfach der Wahnsinn!
Möglicherweise lag eine Abseitsstellung vor, aber die TV-Bilder
konnten nicht ausschließen,
dass die Haarspitzen von Fernandos Gegenspieler den Ball nicht auch
noch gestreift haben.
Ist aber auch "scheißegal", wenn man Roberto-Franko zitieren möchte,
gewonnen hätten wir das Spiel so oder so!
Wenn das Spiel in Duisburg nicht gewesen wäre, hätte man sich zu
diesem Zeitpunkt schon wie der sichere Sieger fühlen können.
Bastürk hatte kurz vor der Pause noch die Chance, die Nerven der
gesamten Fangemeinde endgültig zu beruhigen,
doch schaffte er es nicht, den Ball absolut freistehend im Tor zu
versenken. Absolut fahrlässig.
Trotzdem, eine 2:0 Führung zur Pause konnte sich durchaus sehen
lassen.
In der zweiten Halbzeit erhöhte der Feind erwartungsgemäß das Tempo,
konnte unser Tor aber nicht großartig in Bedrängnis bringen.
Die größeren Chancen waren eindeutig auf unserer Seite. Besonders
Hitze und Matthieu hätten unsere Führung weiter ausbauen können.
Taten sie aber nicht und so kam es wie es kommen musste.
Eine Verkettung unglücklicher Umstände schenkte dem Feind (und =
Hajnal) die Illusion, hier noch mehr als Antipathie mitnehmen zu
können.
Es wurde also noch mal kurz ein bissle spannend.
Jetzt bloß nicht wieder das Fußballspielen einstellen und
verängstigt hinten drin stehen...
Gut 10 Minuten waren noch zu spielen. Das Spiel in Duisburg lehrte
uns, dass in 10 Minuten verdammt viel Schlimmes passieren kann.
Doch dieses Mal hatten die Jungs ihre Nerven zum Glück besser im Griff.
Einen Traumpass von Da Silva verwertete Cacau zur endgültigen Entscheidung
zum 3:1!
Das Stadion schien zu explodieren und kurz darauf beendete Dr. Merk
die Partie.
Das Gute hatte wieder einmal gesiegt! Ein herrliches - ein
fantastisches² Gefühl!!! ;-)
Zur Feier des Tages machten wir uns noch in die Stadt auf,
um den Derbysieg entsprechend zu begießen und den Tag des Triumphs bei
Cocktails und Bier schön ausklingen zu lassen.
Selbst inkompetentes Barpersonal konnte uns das Grinsen beim
Gedanken an das Spiel nicht mehr nehmen.
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