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VfB Stuttgart -
Bayer Leverkusen
1:0
Gottlieb-Daimler-Stadion, Stuttgart


Nervöses warten auf den Anpfiff...

Hoffnung auf Besserung dank der Rückkehr des "Hammers"

Der war nicht drin. Raphi hatte seinen Laden heute im Griff

TOR!

Das wäre das 2:0 gewesen, gell Herr Cacau...

So sehen Sieger aus...

Was haben wir diese Momente vermisst

Feiern können wir immer noch meisterlich
Fast ohne Erwartungen machten wir uns an diesem kühlen und trüben
Samstag mal wieder auf den Weg ins Gottlieb-Daimler-Stadion.
Hoffnung machte uns die unerwartete Rückkehr unseres "Hammers".
Den Weg in die Startaufstellung fanden aufgrund der ganzen Ausfälle
außerdem der Saab-Fahrer Andi Beck und Marco Pischorn von den Amas.
Da wir das Glück hatten gegen die Chancenmörder der Liga
(Chancenverwertung 14,6 % - Quelle: Kicker) anzutreten,
waren wir doch ganz guter Dinge, dass unsere Bubis in der
Innenverteidigung den Laden dicht halten können.
Leider war dem nicht ganz so. Der Raphi musste doch einige Male
hinlangen, was auch der Sami schmerzhaft zu spüren bekam... :-)
Der Ellenbogenabdruck sollte mittlerweile wieder aus seinem Gesicht
verschwunden sein.
Immerhin schien die Mannschaft gewillt, spielerisch und kämpferisch
dagegen halten zu wollen.
Das klappte zwar nicht immer, aber es war eine sehr deutliche
Steigerung zu unseren letzten Auftritten erkennbar.
Wir sind wieder auf dem richtigen Weg, wie es scheint. Dank unserem
Hammer, der zwar alles andere als fit war, aber dennoch unserem
Spiel die nötige Sicherheit gab und DER Dreh- und Angelpunkt
schlechthin war.
Vielleicht hätten wir das 1:0 auch schon vor der 72. Minute gemacht,
wenn das Schiri-Gespann aus Bayern mit der Abseitsregel vertraut gewesen
wäre,
aber zum Glück hat der kleine Saab-Fahrer die von (Super?) Mario
verstolperte Pille doch noch in Bayers Pillendose gedrückt.
Einmal tief durchatmen.
Danach ging es hoch und runter, Chancen auf beiden Seiten.
Kurz vor Schluss verhinderte Egocau durch sein Nicht-Abspiel auf Oso
das entscheidende 2:0 und ließ das komplette Stadion weiter zittern.
Im Gegenzug hätten wir dann fast das 1:1 bekommen, doch zum Glück
setzte Barnetta den Ball neben das Tor.
Dem Abpfiff folgte grenzenloser Jubel, nach 5 verlorenen Spielen in
Folge auch kein Wunder.
War das DIE Wende?
Mal schauen, wie wir uns im Pokal gegen Paderborn und Samstag in
Nürnberg schlagen...
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